01.08-05.08.
Martin ist in Bangkok und bekommt gar nicht mal so gut Luft auf der touritour. Beim der vorherigen Shoppingtour hatte er noch einen langen Atem.. Fake RayBan und cheapmonday Kopie (hier: "Tim's Money") landen dann doch in unseren Tüten obwohl ich mich fast eine woche wehren konnte. Maddin haut auch noch eine runde hippiestyle puffhosen rein, foto kommt bald. Am Abend gehen wir aus, in einen reinen Thai-Club. Herrn S. wird auf dem WC sogar beim reinigen seiner Finger geholfen.. Er muss den Seifenspender nicht betätigen und auch das Handtuch wird im abgenommen, er meinte "das hat der Mitarbeiter nur bei mir gemacht." Mit einer Tüte Popcorn haben wir schnell Freunde gefunden, Ladyboys inclusive. Ich muss Martin darauf hinweisen, wie es um die Gesprächspartner bestellt ist. Ich sehe ihm die Enttäuschung an. Okay für meine Begriffe ist's nun erstmal genug Bangkok und Martin bekommt schlecht luft ;) wir entscheiden uns also am nächsten Tag aufzubrechen. Der Plan war früh am Bahnhof zu sein um noch irgendein Ticket ohne Vorreservierung zu ergattern. Wir buchen einen 20 Stunden langen Höllenritt in das 700 km entfernte chiang Mai. Wir sind die einzigen touris in der Bretterklasse. Schlanke 6 Euro zahlen wir in Bar dafür.
Im selben Zug liegen, weil eine klasse höher auch Tina und Josi aus Magdeburg-City. Wir checken ein paar Märkte und Bars mit ihnen um dann festzustellen dass man hier in der Stadt dem Touri-Rad nur schwer entkommen kann. Nach der heutigen Fahrradtour zu einem 10 Stufen Wasserfall ist's das dann auch hier gewesen. Unsere Reise geht schon morgen weiter- wir möchten nach Laos, auf dem Mekong in Richtung Luang Prabang.
Sunday, August 5, 2012
Thursday, August 2, 2012
Martin und ein Umzug für 2 Bier
31.07.
Ich lerne meine Hood von Tag zu Tag besser kennen, die Parkplatz Boys an einem Hotel vor unserer Straße begrüße ich schon mit einem High5, die mopedtaxigang weis auch schon dass ich lieber laufe als auf dem Scooter platz zu nehmen und der Friseur Salon gleich nebenan hat mich auch schon gestern zum Umzug eingeladen, weil ich mir jeden morgen die Haare föhnen lasse.. Nicht. Am späten Nachmittag seh ich mal nach dem rechten und checke wie weit sie gekommen sind doch es ist erstmal kein Unterschied zum Vortag zu erkennen. Fünf Minuten später stehe ich schon auf der Markise und wuchte die Klimaanlage eine Hausnummer weiter. Nach weiteren 10 Minuten habe ich schon fast das Gefühl, dass sie auf mich gewartet haben.. Denn den Rest mache ich fast im alleingang mit der ältesten Angestellten. Mimi versorgt mich derweil mit Leckereien der mobilen Küchen. Es gibt wieder das Bananenomlett in Blätterteig und Kokosmilch... Im in love. Am Ende springen 2 Bier für mich raus, davon save ich eins für Martin, der in diesem Moment landen müsste. Ich mache mich aus diesem Grund auch auf den weg und laufe die paar Kilometer zu unserem Treffpunkt an dem skytrain. Es dauert nicht lange und er steht vor mir, kleiner Rucksack, still Excited und motiviert die Sache hier in sich aufzusaugen. Zuerst natürlich mein hart erarbeitetes Bier und den Smog der Rushhour. Martin ist da! Geballtes "lonley planet" Buch Wissen trifft auf Tages Anekdoten und Geflogenheiten aus meinem Alltag hier. Die Sache ergänzt sich gut. Wir kaufen noch kurz ein und checken auch schon Zelte und Fahrräder im Shop. Es wird noch lange bei ein paar Bier erzählt. Es ist hier, haha nice!
Ich lerne meine Hood von Tag zu Tag besser kennen, die Parkplatz Boys an einem Hotel vor unserer Straße begrüße ich schon mit einem High5, die mopedtaxigang weis auch schon dass ich lieber laufe als auf dem Scooter platz zu nehmen und der Friseur Salon gleich nebenan hat mich auch schon gestern zum Umzug eingeladen, weil ich mir jeden morgen die Haare föhnen lasse.. Nicht. Am späten Nachmittag seh ich mal nach dem rechten und checke wie weit sie gekommen sind doch es ist erstmal kein Unterschied zum Vortag zu erkennen. Fünf Minuten später stehe ich schon auf der Markise und wuchte die Klimaanlage eine Hausnummer weiter. Nach weiteren 10 Minuten habe ich schon fast das Gefühl, dass sie auf mich gewartet haben.. Denn den Rest mache ich fast im alleingang mit der ältesten Angestellten. Mimi versorgt mich derweil mit Leckereien der mobilen Küchen. Es gibt wieder das Bananenomlett in Blätterteig und Kokosmilch... Im in love. Am Ende springen 2 Bier für mich raus, davon save ich eins für Martin, der in diesem Moment landen müsste. Ich mache mich aus diesem Grund auch auf den weg und laufe die paar Kilometer zu unserem Treffpunkt an dem skytrain. Es dauert nicht lange und er steht vor mir, kleiner Rucksack, still Excited und motiviert die Sache hier in sich aufzusaugen. Zuerst natürlich mein hart erarbeitetes Bier und den Smog der Rushhour. Martin ist da! Geballtes "lonley planet" Buch Wissen trifft auf Tages Anekdoten und Geflogenheiten aus meinem Alltag hier. Die Sache ergänzt sich gut. Wir kaufen noch kurz ein und checken auch schon Zelte und Fahrräder im Shop. Es wird noch lange bei ein paar Bier erzählt. Es ist hier, haha nice!
"You eat like a Thai"
30.07.
"...not like a tourist" hat sie gestern zu mir gesagt. Ich musste schmunzeln. Sie bestellt jedes Gericht für mich, meist weiß ich erst was ich essen werde, wenn es bereits vor mir steht. Der Mut viele Sachen zu probieren wird hier aber auch sehr oft belohnt. Natürlich sind wir hier nicht im Jungle Camp, die Heuschrecken und Würmerstände habe ich hier auch nur auf der tourimeile gesehen. Die normalen thai's essen nicht jeden Tag ein Allerlei an exotische Dingen. Es gibt tolle Suppen, Nachspeisen und vor allem Früchte, die ich so noch nie gegessen habe. Die Küche wird meist nach den verschiedenen Teilen Thailands unterteilt, der Süden ist z.B. bekannt für very spicy Gerichte. Ich lerne ausserdem wie ich an den Süßen Kern einiger Früchte heran komme und wann ich ihn besser meiden sollte. Schimmel erkenn ich auch noch aber manchmal gehts um glasig und milchig usw. Heute bin ich allein los, habe versucht mich richtig zu verlaufen um was zu finden was ich noch nicht probiert habe. Am Ende stand er vor mir: kein Thai sondern eher Afrikaner.. Er hat kleine Bällchen in einem Behälter vor sich zu liegen, es ist eine Art Blätterteig, den er vor sich auszieht und ausrollt. Vorher hat er eine minibanane geschnitten und diese mit einem Ei vermengt, wie ein omlette. Die Masse gibt er jetzt auf den Teig, gießt Kokosmilch darüber und faltet die Sache geschickt zu einem Umschlag, den er dann mit einer Ecke peanutbutter in einer kleinen Menge Öl ausbackt. Von diesem Leckerbissen werde ich noch lange träumen.. Also bis morgen. Ich geh jetzt schlafen. 02:25 in Bangkok und morgen kommt the One And only, der seit vielen Tagen aufgeregte, mit Kohletabletten und Malariapräparat bewaffnete Martiiin S.!
"...not like a tourist" hat sie gestern zu mir gesagt. Ich musste schmunzeln. Sie bestellt jedes Gericht für mich, meist weiß ich erst was ich essen werde, wenn es bereits vor mir steht. Der Mut viele Sachen zu probieren wird hier aber auch sehr oft belohnt. Natürlich sind wir hier nicht im Jungle Camp, die Heuschrecken und Würmerstände habe ich hier auch nur auf der tourimeile gesehen. Die normalen thai's essen nicht jeden Tag ein Allerlei an exotische Dingen. Es gibt tolle Suppen, Nachspeisen und vor allem Früchte, die ich so noch nie gegessen habe. Die Küche wird meist nach den verschiedenen Teilen Thailands unterteilt, der Süden ist z.B. bekannt für very spicy Gerichte. Ich lerne ausserdem wie ich an den Süßen Kern einiger Früchte heran komme und wann ich ihn besser meiden sollte. Schimmel erkenn ich auch noch aber manchmal gehts um glasig und milchig usw. Heute bin ich allein los, habe versucht mich richtig zu verlaufen um was zu finden was ich noch nicht probiert habe. Am Ende stand er vor mir: kein Thai sondern eher Afrikaner.. Er hat kleine Bällchen in einem Behälter vor sich zu liegen, es ist eine Art Blätterteig, den er vor sich auszieht und ausrollt. Vorher hat er eine minibanane geschnitten und diese mit einem Ei vermengt, wie ein omlette. Die Masse gibt er jetzt auf den Teig, gießt Kokosmilch darüber und faltet die Sache geschickt zu einem Umschlag, den er dann mit einer Ecke peanutbutter in einer kleinen Menge Öl ausbackt. Von diesem Leckerbissen werde ich noch lange träumen.. Also bis morgen. Ich geh jetzt schlafen. 02:25 in Bangkok und morgen kommt the One And only, der seit vielen Tagen aufgeregte, mit Kohletabletten und Malariapräparat bewaffnete Martiiin S.!
Tuesday, July 31, 2012
JJ- market
29.07.
Gegen Mittag machen wir uns auf den Weg zu dem bekannten 'JJ' wochenendmarkt. Die Fahrt dorthin wird von Mimi besonders abenteuerlich gestaltet, zumindest für unsere Verhältnisse des urbanen Spothoppings. Wir verlassen die Straße abwärts Richtung eines Steges, von dort aus fahren 20 Meter lange Boote mit überhöhter Geschwindigkeit viel zu enge Kanäle entlang. An der Seite werden Planen hoch gezogen, um das Spritzwasser abzufangen. Das ist auch gut, denn so wie es aussieht, ist es eine hochgiftige Brühe auf der wir uns befinden. Trotzdem kann nicht verhindert werden, dass der ein oder andere Spritzer das Gesicht erreicht. Der Ekel ist vielen Leuten ins Gesicht geschrieben.. Nachdem wir die prächtigen Tempel gecheckt haben, treffen wir zwei engländer. Sie sind gerade in der Vorbereitung einer Fahrradtour, die Sache interessiert mich, doch sie brechen schon in zwei Tagen auf und Martin ist ja auch noch nicht vor Ort. Der JJ Markt ist eng, prall gefüllt mit Klamotten und Thaifoodshops sowie Kleinkünstlern und auch touris wie wir. Mimi hat ein shopping Problem muss man wissen, sie schaut in jeden Laden, und selbst wenn sie gerade 2 neue iPhone Schalen erstanden hat, wird weiter nach dem neuesten 'cuuutee' gesucht. Nach einer Weile wird es nervig und ich kann mit die ersten lustigen Pöbelleien nicht verkneifen. Am Ende fühlt sich der Tag wirklich gefüllt und ermüdend an, dass muss man ihr lassen. Ich schlafe schnell ein. Auf Bier verzichten ich seit einigen Tagen, da man für ein Bier in der Bar hier locker ein ganze Tag essen kann.. ;)
Gegen Mittag machen wir uns auf den Weg zu dem bekannten 'JJ' wochenendmarkt. Die Fahrt dorthin wird von Mimi besonders abenteuerlich gestaltet, zumindest für unsere Verhältnisse des urbanen Spothoppings. Wir verlassen die Straße abwärts Richtung eines Steges, von dort aus fahren 20 Meter lange Boote mit überhöhter Geschwindigkeit viel zu enge Kanäle entlang. An der Seite werden Planen hoch gezogen, um das Spritzwasser abzufangen. Das ist auch gut, denn so wie es aussieht, ist es eine hochgiftige Brühe auf der wir uns befinden. Trotzdem kann nicht verhindert werden, dass der ein oder andere Spritzer das Gesicht erreicht. Der Ekel ist vielen Leuten ins Gesicht geschrieben.. Nachdem wir die prächtigen Tempel gecheckt haben, treffen wir zwei engländer. Sie sind gerade in der Vorbereitung einer Fahrradtour, die Sache interessiert mich, doch sie brechen schon in zwei Tagen auf und Martin ist ja auch noch nicht vor Ort. Der JJ Markt ist eng, prall gefüllt mit Klamotten und Thaifoodshops sowie Kleinkünstlern und auch touris wie wir. Mimi hat ein shopping Problem muss man wissen, sie schaut in jeden Laden, und selbst wenn sie gerade 2 neue iPhone Schalen erstanden hat, wird weiter nach dem neuesten 'cuuutee' gesucht. Nach einer Weile wird es nervig und ich kann mit die ersten lustigen Pöbelleien nicht verkneifen. Am Ende fühlt sich der Tag wirklich gefüllt und ermüdend an, dass muss man ihr lassen. Ich schlafe schnell ein. Auf Bier verzichten ich seit einigen Tagen, da man für ein Bier in der Bar hier locker ein ganze Tag essen kann.. ;)
Monday, July 30, 2012
Thai Massage
27.07.-28.07. Mimi and Lukas
Kurz nachdem ich aufwache, steht schon mimi an der Tür. Schlaftrunken stelle ich mich nochmal vor, sie arbeitet als Tourguide in vielen Teilen Thailands und spricht ausgesprochen gut englisch. Wir hängen noch eine Weile ab bis wir uns ins Taxi setzen und die berühmt berüchtigte khaosan Road besuchen. Schon beim Blick durch die Fensterscheibe des Taxis, weiß ich, dass ich hier nicht glücklich werde. Massen an touris, Backpackern, Textilgeschäften,Bars und Leuten die dich in die Lokale locken wollen. Es ist wie man es sich vorgestellt hat. Ich sehe die Maßanzug Schneidereien sowie die Dokumentenfälscher die von Studenten- bis FBI Ausweis alles herstellen. Es werden Fußmassagen mitten im Getümmel verpasst. Die Bars beschallen sich mit einer Dezibelhöhe bei der man von links nach rechts geschleudert wird.. Nach einer Nudelsuppe habe ich erstmal genug gesehen. Auf dem Rückweg treffen wir Lukas aus Belgien, auch er ist bei mimi untergekommen und schließt sich uns an. Zurück im Appartement unterhalte ich mich noch bis spät in die Nacht mit ihm, er bleibt noch 2 Tage bis er sein 2 wöchiges Volontariat auf der Insel Koh Tao beginnt.
Am nächsten morgen machen wir uns auf den weg zu den Wasserfällen nach kanchanaburi, mimi ist in der 3er Kombi nicht einfach zu handln stellt sich schon nach kurzer zeit heraus. Sie hat manchmal etwas divenhaftes :) Zur Besänftigung gehen wir zur Thai-Massage, meine erste Massage meines Lebens. Wir betreten das lokal, setzen uns, bekommen einen Drink und uns wird ein Fuss nach dem anderen gewaschen, komische Situation. Danach geht's in den ersten Stock, wir ziehen uns um, ein heller locker sitzender Dress mit einem zum schnürenden Oberteil lässt uns gakkern. Danach gehst los, meine Masseuse ist nett, Lukas's männlich. Das licht ist gedimmt und es wird ruhige thaimusik gespielt. Er wird hart ran genommen und auch ich muss ab und zu auf die Zähne beißen. Doch ein wenig Schmerz lässt das immer wieder mitschwingenden bordellfeeling verblassen.
Kurz nachdem ich aufwache, steht schon mimi an der Tür. Schlaftrunken stelle ich mich nochmal vor, sie arbeitet als Tourguide in vielen Teilen Thailands und spricht ausgesprochen gut englisch. Wir hängen noch eine Weile ab bis wir uns ins Taxi setzen und die berühmt berüchtigte khaosan Road besuchen. Schon beim Blick durch die Fensterscheibe des Taxis, weiß ich, dass ich hier nicht glücklich werde. Massen an touris, Backpackern, Textilgeschäften,Bars und Leuten die dich in die Lokale locken wollen. Es ist wie man es sich vorgestellt hat. Ich sehe die Maßanzug Schneidereien sowie die Dokumentenfälscher die von Studenten- bis FBI Ausweis alles herstellen. Es werden Fußmassagen mitten im Getümmel verpasst. Die Bars beschallen sich mit einer Dezibelhöhe bei der man von links nach rechts geschleudert wird.. Nach einer Nudelsuppe habe ich erstmal genug gesehen. Auf dem Rückweg treffen wir Lukas aus Belgien, auch er ist bei mimi untergekommen und schließt sich uns an. Zurück im Appartement unterhalte ich mich noch bis spät in die Nacht mit ihm, er bleibt noch 2 Tage bis er sein 2 wöchiges Volontariat auf der Insel Koh Tao beginnt.
Am nächsten morgen machen wir uns auf den weg zu den Wasserfällen nach kanchanaburi, mimi ist in der 3er Kombi nicht einfach zu handln stellt sich schon nach kurzer zeit heraus. Sie hat manchmal etwas divenhaftes :) Zur Besänftigung gehen wir zur Thai-Massage, meine erste Massage meines Lebens. Wir betreten das lokal, setzen uns, bekommen einen Drink und uns wird ein Fuss nach dem anderen gewaschen, komische Situation. Danach geht's in den ersten Stock, wir ziehen uns um, ein heller locker sitzender Dress mit einem zum schnürenden Oberteil lässt uns gakkern. Danach gehst los, meine Masseuse ist nett, Lukas's männlich. Das licht ist gedimmt und es wird ruhige thaimusik gespielt. Er wird hart ran genommen und auch ich muss ab und zu auf die Zähne beißen. Doch ein wenig Schmerz lässt das immer wieder mitschwingenden bordellfeeling verblassen.
Sunday, July 29, 2012
Inside Bangkok
26.07.
Ich verlasse den Flughafen mit dem skytrain, Super schnell und durch die Höhe sieht man gleich sehr viel von der Stadt. Die ersten Baht sind angehoben, 1 € sind ca. 40 Baht. Der skytrain kostet 35 baht nach station makkasin. Mein Gastgeber soll mimi sein, ich habe sie über couchsurfer kontaktiert. Sie wohnt nicht khaosan Road, was die touri-Meile Bangkoks ist, das kommt mir sehr entgegen.
Ich steige aus dem skytrain aus, die Wärme ist angenehm und nicht so extrem wie in Bahrain. Von hier aus sind es noch ein paar kilometer bis zu ihrer Wohnung, doch ich entscheide mich zu Fuß mein Ziel zu erreichen. Sie ist eh gerade nicht zu Hause ich habe also zeit. Viele Sachen die man sich schon vorher über Bangkok und Thailand angeeignet hat, kann man auf den ersten Metern sofort wieder finden. Viele mopeds, viele kleine Küchen auf den Straßen und keine blonden Menschen. Aber jetzt kommt der wesentliche Unterschied zum letzteren und der Türkei. Die Menschen sehen dich zwar auch an wie im Zoo, speziell weil hier keine touris anzutreffen sind, doch sie Lächeln dabei. Ich fühle mich schon nach den ersten Metern wohl hier, obwohl es auch laut, hektisch und muffig an vielen stellen ist. Es ist Mittagszeit die arbeitende Bevölkerung verlässt gerade die Büros um sich an den Dutzenden kleinen rollenden oder provisorisch aufgebauten Küchen zu bedienen. Die Gerichte kosten meist zwischen 50cent und einem euro. Mimi wird in den nächsten Tage natürlich auch mein Food-Guide sein. Ich freu mich schon drauf. Ich nehme diese Stimmung mit einem Lächeln auf, schlendere an den Straßen entlang und lasse Kilometer für Kilometer hinter mir. Ihr Adresse ist nach der Übersetzung in Thai schnell ausfindig gemacht. Ich rufe sie an, sie kommt später doch die Rezeption ihres Hauses gibt mir ihren Wohnungsschlüssel. Ich bin fertig, es dauert keine 20 Minuten und ich schlafe auf ihrem Sofa ein..
Ich verlasse den Flughafen mit dem skytrain, Super schnell und durch die Höhe sieht man gleich sehr viel von der Stadt. Die ersten Baht sind angehoben, 1 € sind ca. 40 Baht. Der skytrain kostet 35 baht nach station makkasin. Mein Gastgeber soll mimi sein, ich habe sie über couchsurfer kontaktiert. Sie wohnt nicht khaosan Road, was die touri-Meile Bangkoks ist, das kommt mir sehr entgegen.
Ich steige aus dem skytrain aus, die Wärme ist angenehm und nicht so extrem wie in Bahrain. Von hier aus sind es noch ein paar kilometer bis zu ihrer Wohnung, doch ich entscheide mich zu Fuß mein Ziel zu erreichen. Sie ist eh gerade nicht zu Hause ich habe also zeit. Viele Sachen die man sich schon vorher über Bangkok und Thailand angeeignet hat, kann man auf den ersten Metern sofort wieder finden. Viele mopeds, viele kleine Küchen auf den Straßen und keine blonden Menschen. Aber jetzt kommt der wesentliche Unterschied zum letzteren und der Türkei. Die Menschen sehen dich zwar auch an wie im Zoo, speziell weil hier keine touris anzutreffen sind, doch sie Lächeln dabei. Ich fühle mich schon nach den ersten Metern wohl hier, obwohl es auch laut, hektisch und muffig an vielen stellen ist. Es ist Mittagszeit die arbeitende Bevölkerung verlässt gerade die Büros um sich an den Dutzenden kleinen rollenden oder provisorisch aufgebauten Küchen zu bedienen. Die Gerichte kosten meist zwischen 50cent und einem euro. Mimi wird in den nächsten Tage natürlich auch mein Food-Guide sein. Ich freu mich schon drauf. Ich nehme diese Stimmung mit einem Lächeln auf, schlendere an den Straßen entlang und lasse Kilometer für Kilometer hinter mir. Ihr Adresse ist nach der Übersetzung in Thai schnell ausfindig gemacht. Ich rufe sie an, sie kommt später doch die Rezeption ihres Hauses gibt mir ihren Wohnungsschlüssel. Ich bin fertig, es dauert keine 20 Minuten und ich schlafe auf ihrem Sofa ein..
Subscribe to:
Posts (Atom)






