16.09-19.09. Strange days in BKK
Wir checken am nächsten Tag wieder bei Mimi unserer couchsurfing Freundin ein, Home Sweet Crazy home... Wir bekommen noch zusätzlichen Besuch, es ist Mathieu aus Paris, er war knapp einen Monat in Myanmar. Komplizierte Sache aber das land öffnet sich wohl langsam dem westen. Der selfmade Fotograph erzählt von sehr netten Menschen und zeigt uns tolle Fotos aus einem Land, dass wohl mit keinem in Südostasien vergleichbar ist. Wir gehen am Nachmittag ins Art and culture center sehen uns tolle frische Gemälde und Installationen an. Am Abend holen wir uns ein paar Bier, rasieren Mathieus langen Bart ab und hören laut Musik. Mimi unser Host ist zu einer Karaoke Geburtstagsfeier. Nach einem Mitternachtssnack zieht es uns auf das Dach unseres Hauses, toller Blick und ein wenig Kompott sollen den Abend abrunden... Weit gefehlt, mimi's Freundin läuft uns über den weg und sackt uns ein für einen Absturz an der khaosan Road. Mimi ist bereits Out of Order und schwankt nur noch so über die belebte Straße. Wie gehen noch ein wenig tanzen und reden hier und da Trash mit ein paar Backpackern. Mathieu bringt mimi nach Hause wir folgen ihnen ein wenig später. Als wir ankommen ist die Tür nicht verschlossen, von mimi und Mathieu keine Spur. Martin macht eine unschöne Entdeckung auf dem Balkon. Mimi ist nach vorne über gebeugt und Mathieu hängt mit runter gelassener Hose hinten drauf. Ihr hättet Martins Blick sehen müssen, als er den Kopf wieder aus der leicht geöffneten Schiebetür zieht. Die beiden lassen sich nicht weiter stören. Martin setzt nach wenigen Sekunden die Kopfhörer auf und versucht zu schlafen und auch ich drück mein Gesicht ins Kissen.
Wednesday, September 19, 2012
Monday, September 17, 2012
The Boys are back in town
13.09.-15.09.
Wir haben uns am Samstag kurzfristig dazu entschlossen die Insel zu verlassen, die Rechnung haben wir leider ohne den Sturm am vorherigen Abend gemacht.. Einige umgefallene Bäume haben die einzige Straße zum Pier unpassierbar gemacht. Nach dem Frühstück machen wir uns dann doch mal auf den weg, die Straße ist frei und wir erreichen die Fähre kurz vor Abfahrt. Wir sind ein wenig in Zeitnot, da der einzige Bus um 12 uhr nach Bangkok fährt. Zurück auf dem Festland erreichen wir auch den Bus wenige Minuten vor Abfahrt. Die knapp 6 stündige Fahrt sind wir fast aus ausschließlich auf Highways, welch Novum im Vergleich zu den letzten Wochen. Bangkok empfängt uns am Abend mit Regen, wir springen in ein tuktuk und wollen den Samstag mal ausnahmsweise auf der khaosan verbringen. Wir machen ein Zwischenstop bei einem reiseshop, dietuktuk driver bekommen bei bestimmten Shops Coupons und fahren deshalb in diesem Falle kostenlos. Ich halte mich 10 minuten im Shop auf, stelle fragen die mich durchaus interessieren, der driver bekommt seinen Coupon und weiter geht's.. Auf der khaosan herrscht wie immer ein hektisches treiben, Laute Musik schallt aus den Bars, Mobile Küchen links und rechts und natürlich jede Menge Backpacker. Wir checken ein und treffen Kevin und seine Crew aus Schottland. Sie haben einen Balkon mit Blick auf die khaosan, diesen nutzen wir um ein paar Bier zu trinken. Es ist eine lustige Runde. Apropos: Vang Vieng der Partyort in Laos in dem wir Tuben waren, wurde von der Regierung geschlossen und die Bars an dem Fluss sind abgerissen worden. Zu viele Drogen und Tote und zu wenig Sicherheit. Man konnte Opium und diverse andere Drogen ganz Easy im shop kaufen. Beim Tuben gab es nie Rettungswesten, dass soll sich wohl jetzt ändern, aber zur zeit ist vang vieng wohl eine Geisterstadt erzählen die Schotten.
Am nächsten morgen checken wir mit einem leichten Kater aus.
Wir haben uns am Samstag kurzfristig dazu entschlossen die Insel zu verlassen, die Rechnung haben wir leider ohne den Sturm am vorherigen Abend gemacht.. Einige umgefallene Bäume haben die einzige Straße zum Pier unpassierbar gemacht. Nach dem Frühstück machen wir uns dann doch mal auf den weg, die Straße ist frei und wir erreichen die Fähre kurz vor Abfahrt. Wir sind ein wenig in Zeitnot, da der einzige Bus um 12 uhr nach Bangkok fährt. Zurück auf dem Festland erreichen wir auch den Bus wenige Minuten vor Abfahrt. Die knapp 6 stündige Fahrt sind wir fast aus ausschließlich auf Highways, welch Novum im Vergleich zu den letzten Wochen. Bangkok empfängt uns am Abend mit Regen, wir springen in ein tuktuk und wollen den Samstag mal ausnahmsweise auf der khaosan verbringen. Wir machen ein Zwischenstop bei einem reiseshop, dietuktuk driver bekommen bei bestimmten Shops Coupons und fahren deshalb in diesem Falle kostenlos. Ich halte mich 10 minuten im Shop auf, stelle fragen die mich durchaus interessieren, der driver bekommt seinen Coupon und weiter geht's.. Auf der khaosan herrscht wie immer ein hektisches treiben, Laute Musik schallt aus den Bars, Mobile Küchen links und rechts und natürlich jede Menge Backpacker. Wir checken ein und treffen Kevin und seine Crew aus Schottland. Sie haben einen Balkon mit Blick auf die khaosan, diesen nutzen wir um ein paar Bier zu trinken. Es ist eine lustige Runde. Apropos: Vang Vieng der Partyort in Laos in dem wir Tuben waren, wurde von der Regierung geschlossen und die Bars an dem Fluss sind abgerissen worden. Zu viele Drogen und Tote und zu wenig Sicherheit. Man konnte Opium und diverse andere Drogen ganz Easy im shop kaufen. Beim Tuben gab es nie Rettungswesten, dass soll sich wohl jetzt ändern, aber zur zeit ist vang vieng wohl eine Geisterstadt erzählen die Schotten.
Am nächsten morgen checken wir mit einem leichten Kater aus.
Thursday, September 13, 2012
Koh Chang Paradies
09.09.-12.09. Bye Bye cambodia
Dann war es endlich soweit, da am 25. Maddins Flieger zurück nach Good Old Germany geht, rückt uns so langsam die Zeit auf die Pelle.. Traurig aber wahr, is klar. Um noch einen Haken hinter eine Insel zu machen, entscheiden wir uns nach Koh Chang zu fahren. Die Insel liegt im äußersten Osten Thailands nicht unweit zur Grenze cambodias. Am Montag sollte es los gehen, das Problem war nur die Abfahrt war bereits 7:30. Der Abschied wird natürlich standesgemäß gefeiert und um auf Nummer sicher zu gehen, den Bus nicht zu verpassen wie einige zuvor.. schiebe ich an diesem Tag selbstverständlich eine Nachtschicht. Ich sitze noch am frühen morgen mit einem Deserteur der iranischen Armee der jetzt hier eine Absinth- Bar besitzt, einem indisch- niederländischen Neuseeländer einem volltrunkenen Engländer sowie einer Crack-Bitch aus Kambodscha zusammen um irgendwie die zeit rum zu bekommen. Ein paar poolgames später kommt dann unser Bus Richtung Thailand. Ich schlafe sofort ein und erwache erst kurz vor der thailändischen Grenze. Die 300 Baht (8euro) die wir beim aussteigen angeblich bezahlen sollen lehnen wir erstmal ab, sie versuchen es auch immer wieder, na einer wird schon bezahlen.. Irgendwann. Also kurz ausgangsrevisions Stempel von Kambodscha holen und dann heißt es wieder welcome Thailand and welcome Pad Thai, the Real One. Bis zur Fähre, die uns auf die Insel bringt, sind es noch knapp 100 km, die wir in einem Minibus überwinden.Die Fähre scheint fast auf uns gewartet zu haben und das übersetzten dauert nur knapp eine Stunde. Wir wollen uns am lonely Beach eine bamboohütte am Strand klar machen, doch dieser meist von Backpackern aufgesuchte Beach ist ca. 20 km vom Pier entfernt. Natürlich fahren hier auch taxipick-ups mit bänken drauf, doch diesmal Mieten wir uns einen 125er Yamaha Roller. Gepäck irgendwie unter gebracht und los. Ich kann nur sagen dieser Ritt war wie Achterbahn, teilweise ging es so steil Berg auf, dass Autos teilweise bei trockener Fahrbahn mit durchdrehenden Räder hoch gefahren sind. Wir kommen sicher an und finden auch nach kurzer Suche unser Paradies auf dieser Insel. Wie man es halt von den Postkarten kennt, breiter weißer Sandstrand , eine Bar mit großem Runden von Palmblätter bedeckten Dach und unser süßes Bungalow. Wie man es von Prerow kennt.. Am nächsten Tag fahren wir zu einem Wasserfall auf die andere Seite der Insel. In einer steilen Serpentine bekommen wir in der Kurve Gegenverkehr, ab durch den Graben und weiter.. Uns und dem Moped geht es gut. Wir Cruisen so über die Insel, schauen uns die Lagunen bei der Fahrt an und sind beflügelt von unserer Reise, so komisch es klingt haha. Den Wasserfall finden wir nicht, doch eine verlassene Aussichtsplattform hoch über der Insel. Ich glaube ich konnte bereits eine leichte melancholy in Martins Augen sehen.
Am Abend hau ich mich mit Fieber ins Bett, die Sache hab ich mir als Souvenir aus Kambodscha mitgenommen.. Den nächsten Tag verbringen wir am white Sandy Beach, die eher exklusivere Absteige auf Koh Chang. Ich nutzte den Strand weiterhin als Krankenbett, Martin sammelt Muscheln und ist ganz aufgeregt als er ein gaaaanz besonderes Exemplar findet. Auf der Rücktour besorgen wir uns noch Kompott, Maddin ne Drachenfrucht und ich selbstredend n Mango, my Love.. Am Abend geht Martin mit Dénes aus Bärlin hart tanzen, es gibt Wankelmut und Paule zum Nachschlag.. Ohne vorher den Dj penetriert zu haben. Ich setzte zum finalen Schlag gegen meine Erkältung an. Der Schlag sitzt, am morgen bin ich fit und Maddin verkatert. Ich schnapp mir den Roller und fahre in die andere Richtung der Insel, in der Nacht hat es hart geregnet. Die Straßen sind teilweise 30cm unter Wasser und die steilen Stücke ähneln jetzt Wasserfällen. Wir bleiben wohl noch bis Samstag um dann weiter nach Bangkok zu fahren.. What a pity.
Dann war es endlich soweit, da am 25. Maddins Flieger zurück nach Good Old Germany geht, rückt uns so langsam die Zeit auf die Pelle.. Traurig aber wahr, is klar. Um noch einen Haken hinter eine Insel zu machen, entscheiden wir uns nach Koh Chang zu fahren. Die Insel liegt im äußersten Osten Thailands nicht unweit zur Grenze cambodias. Am Montag sollte es los gehen, das Problem war nur die Abfahrt war bereits 7:30. Der Abschied wird natürlich standesgemäß gefeiert und um auf Nummer sicher zu gehen, den Bus nicht zu verpassen wie einige zuvor.. schiebe ich an diesem Tag selbstverständlich eine Nachtschicht. Ich sitze noch am frühen morgen mit einem Deserteur der iranischen Armee der jetzt hier eine Absinth- Bar besitzt, einem indisch- niederländischen Neuseeländer einem volltrunkenen Engländer sowie einer Crack-Bitch aus Kambodscha zusammen um irgendwie die zeit rum zu bekommen. Ein paar poolgames später kommt dann unser Bus Richtung Thailand. Ich schlafe sofort ein und erwache erst kurz vor der thailändischen Grenze. Die 300 Baht (8euro) die wir beim aussteigen angeblich bezahlen sollen lehnen wir erstmal ab, sie versuchen es auch immer wieder, na einer wird schon bezahlen.. Irgendwann. Also kurz ausgangsrevisions Stempel von Kambodscha holen und dann heißt es wieder welcome Thailand and welcome Pad Thai, the Real One. Bis zur Fähre, die uns auf die Insel bringt, sind es noch knapp 100 km, die wir in einem Minibus überwinden.Die Fähre scheint fast auf uns gewartet zu haben und das übersetzten dauert nur knapp eine Stunde. Wir wollen uns am lonely Beach eine bamboohütte am Strand klar machen, doch dieser meist von Backpackern aufgesuchte Beach ist ca. 20 km vom Pier entfernt. Natürlich fahren hier auch taxipick-ups mit bänken drauf, doch diesmal Mieten wir uns einen 125er Yamaha Roller. Gepäck irgendwie unter gebracht und los. Ich kann nur sagen dieser Ritt war wie Achterbahn, teilweise ging es so steil Berg auf, dass Autos teilweise bei trockener Fahrbahn mit durchdrehenden Räder hoch gefahren sind. Wir kommen sicher an und finden auch nach kurzer Suche unser Paradies auf dieser Insel. Wie man es halt von den Postkarten kennt, breiter weißer Sandstrand , eine Bar mit großem Runden von Palmblätter bedeckten Dach und unser süßes Bungalow. Wie man es von Prerow kennt.. Am nächsten Tag fahren wir zu einem Wasserfall auf die andere Seite der Insel. In einer steilen Serpentine bekommen wir in der Kurve Gegenverkehr, ab durch den Graben und weiter.. Uns und dem Moped geht es gut. Wir Cruisen so über die Insel, schauen uns die Lagunen bei der Fahrt an und sind beflügelt von unserer Reise, so komisch es klingt haha. Den Wasserfall finden wir nicht, doch eine verlassene Aussichtsplattform hoch über der Insel. Ich glaube ich konnte bereits eine leichte melancholy in Martins Augen sehen.
Am Abend hau ich mich mit Fieber ins Bett, die Sache hab ich mir als Souvenir aus Kambodscha mitgenommen.. Den nächsten Tag verbringen wir am white Sandy Beach, die eher exklusivere Absteige auf Koh Chang. Ich nutzte den Strand weiterhin als Krankenbett, Martin sammelt Muscheln und ist ganz aufgeregt als er ein gaaaanz besonderes Exemplar findet. Auf der Rücktour besorgen wir uns noch Kompott, Maddin ne Drachenfrucht und ich selbstredend n Mango, my Love.. Am Abend geht Martin mit Dénes aus Bärlin hart tanzen, es gibt Wankelmut und Paule zum Nachschlag.. Ohne vorher den Dj penetriert zu haben. Ich setzte zum finalen Schlag gegen meine Erkältung an. Der Schlag sitzt, am morgen bin ich fit und Maddin verkatert. Ich schnapp mir den Roller und fahre in die andere Richtung der Insel, in der Nacht hat es hart geregnet. Die Straßen sind teilweise 30cm unter Wasser und die steilen Stücke ähneln jetzt Wasserfällen. Wir bleiben wohl noch bis Samstag um dann weiter nach Bangkok zu fahren.. What a pity.
Wednesday, September 12, 2012
Sihanoukville
04.09-10.09.
Das kleine ehemalige Fischerdorf, ist seit einigen Jahren der Hotspot für Backpacker und Phnom Penh s Society. Es gibt verschieden Strände in mehrerern Himmelsrichtungen, da Sihanoukville wie auf einer Halbinsel liegt. Man kann aber auch auf eine der unzähligen Inseln übersetzen. Natürlich entscheiden wir uns für den belebtesten Beach an der Küste, sollte klar sein. Ein Mopedtaxi bringt uns beide zum Serendipity Beach, auf den ersten Blick erinnern einen die vielen nicht von Kambodschanern geführten Bars an Mallorca. Natürlich fehlt kein German beer house.. In den wir natürlich kein Fuß setzen. Wir lassen uns zu einer der ältesten und bekanntesten locations bringen dem Utopia. Die Anlage ist unweit vom Strand entfernt und eine Mischung aus Poolbar, Club, Restaurant und hostel. Die Übernachtung in diesem Highlite kostet uns gerade 1$ pro Nacht.. Und als extra gehen wir nicht zur Party sondern die Party kommt zu uns.. An manchen schlecht Wetter Tagen verlassen wie die Anlage auch nicht haha und auch die Leute und der staff des Locals sind so gut, dass man sich wie zu Hause unter Freunden fühlt. Wir hätten sogar für Kost und Logie dort "arbeiten" können, heißt Poolbilliard spielen, im beheizten jacuzzi abhängen und Free shots und Flyer verteilen. Viele Leuten mit denen ich spreche sind über ein Business Visa schon bis zu 2 Jahren hier, was man dem ein oder anderen aber ach an sieht. Gegen Mitternacht gingen wir fast immer runter zum Strand, der Dolphin- shack ist die Adresse um bis zum sonnenaufgang zu Drum n' Bass und dubstep zu tanzen. Nebenher wird beerpong gespielt oder auf einem Sessel einfach auf s Meer gestarrt. Die Stimmung ist ganztägig ausgelassen und relaxed. Kurzum: viel baden, High5s und gute Laune.
Das kleine ehemalige Fischerdorf, ist seit einigen Jahren der Hotspot für Backpacker und Phnom Penh s Society. Es gibt verschieden Strände in mehrerern Himmelsrichtungen, da Sihanoukville wie auf einer Halbinsel liegt. Man kann aber auch auf eine der unzähligen Inseln übersetzen. Natürlich entscheiden wir uns für den belebtesten Beach an der Küste, sollte klar sein. Ein Mopedtaxi bringt uns beide zum Serendipity Beach, auf den ersten Blick erinnern einen die vielen nicht von Kambodschanern geführten Bars an Mallorca. Natürlich fehlt kein German beer house.. In den wir natürlich kein Fuß setzen. Wir lassen uns zu einer der ältesten und bekanntesten locations bringen dem Utopia. Die Anlage ist unweit vom Strand entfernt und eine Mischung aus Poolbar, Club, Restaurant und hostel. Die Übernachtung in diesem Highlite kostet uns gerade 1$ pro Nacht.. Und als extra gehen wir nicht zur Party sondern die Party kommt zu uns.. An manchen schlecht Wetter Tagen verlassen wie die Anlage auch nicht haha und auch die Leute und der staff des Locals sind so gut, dass man sich wie zu Hause unter Freunden fühlt. Wir hätten sogar für Kost und Logie dort "arbeiten" können, heißt Poolbilliard spielen, im beheizten jacuzzi abhängen und Free shots und Flyer verteilen. Viele Leuten mit denen ich spreche sind über ein Business Visa schon bis zu 2 Jahren hier, was man dem ein oder anderen aber ach an sieht. Gegen Mitternacht gingen wir fast immer runter zum Strand, der Dolphin- shack ist die Adresse um bis zum sonnenaufgang zu Drum n' Bass und dubstep zu tanzen. Nebenher wird beerpong gespielt oder auf einem Sessel einfach auf s Meer gestarrt. Die Stimmung ist ganztägig ausgelassen und relaxed. Kurzum: viel baden, High5s und gute Laune.
Tuesday, September 11, 2012
Monday, September 3, 2012
Man kann nicht immer fröhlich sein.
1. Der räudige nicht heilen wollende Zehn von Martin
1a. Engländer
2.Südostasien heb doch mal die Beine, die schlürfenden Flip Flops nerven.
3.Nutten die nicht sagen, dass sie Nutten sind und
4. Nutten die nicht sagen, dass sie Ladyboys sind
5. Lüsterne Opas, die nicht wissen ob sie eine Lady oder einen Ladyboy an der Hand haben.
6.Der 2.-6. TukTuk-Fahrer in der Reihe, die das "nein" vom ersten nicht gehört haben wollen.
7. Flüssiger Stuhlgang
8.Die Spitzen Nippel, beim betreten eines Minimarktes. (Gefühlte 5 Grad Celsius)
9. Zu teures Bier
10. Hass Listen.
1a. Engländer
2.Südostasien heb doch mal die Beine, die schlürfenden Flip Flops nerven.
3.Nutten die nicht sagen, dass sie Nutten sind und
4. Nutten die nicht sagen, dass sie Ladyboys sind
5. Lüsterne Opas, die nicht wissen ob sie eine Lady oder einen Ladyboy an der Hand haben.
6.Der 2.-6. TukTuk-Fahrer in der Reihe, die das "nein" vom ersten nicht gehört haben wollen.
7. Flüssiger Stuhlgang
8.Die Spitzen Nippel, beim betreten eines Minimarktes. (Gefühlte 5 Grad Celsius)
9. Zu teures Bier
10. Hass Listen.
Rauswurf und Karaokebar
31.08.-03.09.
Kurz nach unserem letzten Blog gab es Nachwuchs in der Villa der Herzen, Jerry Exil- NewYorker aus china, 193cm groß und stolzer Besitzer einer Honda, mit der er auf über 4000 km Asien bereiste. Er kommt gerade aus Vietnam und was das beste ist es ist ein lässiger Geselle. Der erste Abend endet am frühen Freitag morgen, es ist bereits hell und Martin schläft im Haus. Ohne Schlüssel machen wir es uns nach einigen Klingelversuchen im Hof gemütlich, es ist ja warm und eine Decke braucht man im Grunde genommen nie. Die drei Engel wecken uns, als sie sich auf den weg zur Arbeit machen. Diese Situation war für eine Partei äußerste ungewohnt. Hierzu muss man wissen, dass selbst als ich mich auf den Boden der Promenade gesetzt habe, darauf hin gewiesen wurde, dass es dort dreckig sei und nur vor Bakterien wimmelt. Also Asien ist an vielen stellen sicherlich dreckig, die Promenade in Phnom Penh gehört aber sicherlich nicht dazu. Hierzu noch ein paar Anekdoten: Eine Banane oder Ananas zu essen bedeutet in diesem Haus, mit Seife reinigen und danach abkochen. Jetzt darf geschält werden.. Desinfektionstücher sind allgegenwärtig, wenn man das Haus mit ihnen verlässt. Was auch nur einmal vor kam, da nach der Arbeit keine Zeit für Freizeit zu finden ist. Okay, sie sind auch erst seit 3 Wochen hier, vielleicht gibt sich die ein oder andere Sache noch.. Ausgeschlossen ist unser eigentlicher Host Aygyun, die mir manchmal schon Leid getan hat.. Ich möchte an diesen Beispielen ein leichtes Konfliktpotential beleuchten.
Die Schlüsselsituation ergab sich dann wohl am Freitag, 2 der 3 Mädels standen plötzlich vor der Tür und wollten ausgehen.. Und unsere Akkus waren nach einer Pizza und dem vorherigem Abend eher im Keller. Ich konnte mich natürlich mit Jerry aufraffen, aber Bahnbrechend war dieser Abend nicht für die mädels, Sorry. Am nächsten Tag, der dann auch schon der 7. war, wurde dann höflich um Aufbruch gebeten, für uns auch irgendwie eine Befreiung. Aber das Zimmer war auch zu nice, anyway. Da ich mit dem Gedanken bereits 3 Tage zuvor gespielt habe und auch schon eine zusage für eine weitere couch in phnom penh in der tasche lag, war der Abschied nicht besonders schwer. Ein paar Blocks weiter Richtung Stadtzentrum trafen wir auf Taj aus Australien, sie lebt hier bereits seit 2 Jahren und ist von der location sowie vom Wesen eine wesentlich bessere Wahl. Sie hat eine tolle Maisonette- Wohnung im Herzen des Rotlichtviertels. Mit einem Kühlschrank voll mit Spirituosen, bereiten wir uns auf die Geburtstagsparty von Sebastian aus Aachen vor, auch er lebt hier schon einige Zeit und freute sich sichtlich über Ostdeutschen Besuch. Der Abend endete laut gröhlend in einer Karaoke Bar, zu Green Day, Christina aguiliera und the Police. Welch ein Abend mit einer jungen Gesellschaft die Phnom Penh für sich entdeckt hat. Viele von Ihnen arbeiten als englisch Lehrer in Privatschulen, auch wenn ihre Muttersprache eine andere ist. Ich denke demnächst sollte ich auch mal ein Intership in Angriff nehmen.. Aber erstmal verlassen wir Phnom Penh. Nach gut einer Woche ziehen wir ein sehr positives Fazit, diese Stadt ist lebendig , historisch interessant und dank vieler Parks sehr liebenswürdig. Nach 16 Uhr hat man das Gefühl, dass alle Menschen auf den Beinen sind, in den Parks sieht man große Aerobictruppen die zur Musik tanzen. Es wird gejoggt, Fußball sowie Badminton gespielt. Daneben bauen Straßenküchen ihre Stände auf. Viele Menschen sitzen mit ihren Familien auf den kleinen plastik Hockern zum Abendbrot und geniessen die ausgelassene Stimmung. Von der einstigen Geisterstadt ist nichts mehr zu spüren, Phnom Penh blüht auf, in jeder Hinsicht.. Auch wenn es hinter den Kulissen nochmal ganz anders aus sieht.. Korruption, Enteignungen um Bauland zu gewinnen und eine sich immer mehr teilende 2 Klassengesellschaft sind Probleme die hier offensichtlich oder in Gesprächen mit teilweise gut englisch sprechenden Einheimischen zu erfahren sind.
Heute haben wir Bustickets nach Sihanoukville erstanden, dieser Ort liegt an der Küste und wartet wohl schon mit weißen Sandstränden und einem kleinen Bamboo Bungalow auf uns. Von dort kann man dann mithilfe von kleinen Booten auf die Inseln Cambodias gelangen. Klingt erstmal interessant.
Kurz nach unserem letzten Blog gab es Nachwuchs in der Villa der Herzen, Jerry Exil- NewYorker aus china, 193cm groß und stolzer Besitzer einer Honda, mit der er auf über 4000 km Asien bereiste. Er kommt gerade aus Vietnam und was das beste ist es ist ein lässiger Geselle. Der erste Abend endet am frühen Freitag morgen, es ist bereits hell und Martin schläft im Haus. Ohne Schlüssel machen wir es uns nach einigen Klingelversuchen im Hof gemütlich, es ist ja warm und eine Decke braucht man im Grunde genommen nie. Die drei Engel wecken uns, als sie sich auf den weg zur Arbeit machen. Diese Situation war für eine Partei äußerste ungewohnt. Hierzu muss man wissen, dass selbst als ich mich auf den Boden der Promenade gesetzt habe, darauf hin gewiesen wurde, dass es dort dreckig sei und nur vor Bakterien wimmelt. Also Asien ist an vielen stellen sicherlich dreckig, die Promenade in Phnom Penh gehört aber sicherlich nicht dazu. Hierzu noch ein paar Anekdoten: Eine Banane oder Ananas zu essen bedeutet in diesem Haus, mit Seife reinigen und danach abkochen. Jetzt darf geschält werden.. Desinfektionstücher sind allgegenwärtig, wenn man das Haus mit ihnen verlässt. Was auch nur einmal vor kam, da nach der Arbeit keine Zeit für Freizeit zu finden ist. Okay, sie sind auch erst seit 3 Wochen hier, vielleicht gibt sich die ein oder andere Sache noch.. Ausgeschlossen ist unser eigentlicher Host Aygyun, die mir manchmal schon Leid getan hat.. Ich möchte an diesen Beispielen ein leichtes Konfliktpotential beleuchten.
Die Schlüsselsituation ergab sich dann wohl am Freitag, 2 der 3 Mädels standen plötzlich vor der Tür und wollten ausgehen.. Und unsere Akkus waren nach einer Pizza und dem vorherigem Abend eher im Keller. Ich konnte mich natürlich mit Jerry aufraffen, aber Bahnbrechend war dieser Abend nicht für die mädels, Sorry. Am nächsten Tag, der dann auch schon der 7. war, wurde dann höflich um Aufbruch gebeten, für uns auch irgendwie eine Befreiung. Aber das Zimmer war auch zu nice, anyway. Da ich mit dem Gedanken bereits 3 Tage zuvor gespielt habe und auch schon eine zusage für eine weitere couch in phnom penh in der tasche lag, war der Abschied nicht besonders schwer. Ein paar Blocks weiter Richtung Stadtzentrum trafen wir auf Taj aus Australien, sie lebt hier bereits seit 2 Jahren und ist von der location sowie vom Wesen eine wesentlich bessere Wahl. Sie hat eine tolle Maisonette- Wohnung im Herzen des Rotlichtviertels. Mit einem Kühlschrank voll mit Spirituosen, bereiten wir uns auf die Geburtstagsparty von Sebastian aus Aachen vor, auch er lebt hier schon einige Zeit und freute sich sichtlich über Ostdeutschen Besuch. Der Abend endete laut gröhlend in einer Karaoke Bar, zu Green Day, Christina aguiliera und the Police. Welch ein Abend mit einer jungen Gesellschaft die Phnom Penh für sich entdeckt hat. Viele von Ihnen arbeiten als englisch Lehrer in Privatschulen, auch wenn ihre Muttersprache eine andere ist. Ich denke demnächst sollte ich auch mal ein Intership in Angriff nehmen.. Aber erstmal verlassen wir Phnom Penh. Nach gut einer Woche ziehen wir ein sehr positives Fazit, diese Stadt ist lebendig , historisch interessant und dank vieler Parks sehr liebenswürdig. Nach 16 Uhr hat man das Gefühl, dass alle Menschen auf den Beinen sind, in den Parks sieht man große Aerobictruppen die zur Musik tanzen. Es wird gejoggt, Fußball sowie Badminton gespielt. Daneben bauen Straßenküchen ihre Stände auf. Viele Menschen sitzen mit ihren Familien auf den kleinen plastik Hockern zum Abendbrot und geniessen die ausgelassene Stimmung. Von der einstigen Geisterstadt ist nichts mehr zu spüren, Phnom Penh blüht auf, in jeder Hinsicht.. Auch wenn es hinter den Kulissen nochmal ganz anders aus sieht.. Korruption, Enteignungen um Bauland zu gewinnen und eine sich immer mehr teilende 2 Klassengesellschaft sind Probleme die hier offensichtlich oder in Gesprächen mit teilweise gut englisch sprechenden Einheimischen zu erfahren sind.
Heute haben wir Bustickets nach Sihanoukville erstanden, dieser Ort liegt an der Küste und wartet wohl schon mit weißen Sandstränden und einem kleinen Bamboo Bungalow auf uns. Von dort kann man dann mithilfe von kleinen Booten auf die Inseln Cambodias gelangen. Klingt erstmal interessant.
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